Probleme der Lendenwirbelsäule sind ein Krankheitsproblem, das die Gesundheit moderner Menschen beeinträchtigt, insbesondere bei Menschen, die lange Zeit schwere körperliche Arbeit verrichten. Die Lendenwirbelsäule ist das ganze Jahr über großem Druck ausgesetzt, was die Belastung der Lendenwirbel erhöht und schließlich zu pathologischen Reaktionen in den Lendenwirbeln führt. Darunter gibt es weitere Symptome eines Lendenwirbelbruchs, d. h. die Symptome eines Bandscheibenvorfalls. Diese Krankheit ist ein schwerer Schlag für das Leben des Patienten. Sie führt dazu, dass der Patient seine Arbeitsfähigkeit verliert und bei schwerer Arbeit einen stechenden Schmerz in der Lendenwirbelsäule verspürt. Eine Lendenwirbelsäulenhernie muss umgehend behandelt werden, da sie sonst immer größer wird. Werfen wir einen Blick auf die besten Behandlungsmöglichkeiten für eine Lendenwirbelsäulenhernie. (1) Absolute Bettruhe: Wenn die Krankheit zum ersten Mal auftritt, sollten Sie strikte Bettruhe einhalten und darauf achten, dass Sie nicht aus dem Bett aufstehen oder sich aufsetzen, um zu urinieren oder zu defäkieren. Dadurch werden bessere Ergebnisse erzielt. Nach drei Wochen Bettruhe können Sie aufstehen und sich bewegen, wobei Sie zum Schutz einen Hüftgurt tragen sollten. Bücken Sie sich drei Monate lang nicht und halten Sie keine Gegenstände fest. Diese Methode ist einfach und effektiv, aber schwer durchzuhalten. Nach der Remission sollten Sie Ihre Rückenmuskulatur durch Übungen stärken, um das Risiko eines Rückfalls zu verringern. (2) Bei der Traktionstherapie wird die Weite des Zwischenwirbelraums durch Beckentraktion vergrößert, der intradiskale Druck verringert, die vorspringende Bandscheibe zurückgezogen und die Stimulation und Kompression der Nervenwurzeln verringert. Sie muss unter Anleitung eines Facharztes durchgeführt werden. (3) Physikalische Therapie und Massage können Muskelkrämpfe lindern und den Druck auf die Bandscheibe verringern. Bedenken Sie jedoch, dass heftige Massagen den Zustand verschlimmern können und daher mit Vorsicht angewendet werden sollten. (4) Unterstützende Behandlung: Zur unterstützenden Behandlung können Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat ausprobiert werden. Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat werden klinisch zur Behandlung von Osteoarthritis in verschiedenen Körperteilen eingesetzt. Diese chondroprotektiven Mittel haben eine gewisse entzündungshemmende und knorpelabbauhemmende Wirkung. Grundlagenforschungen zeigen, dass Glucosamin die Produktion von Entzündungsfaktoren durch Zellen des Nucleus pulposus der Wirbelsäule hemmen und die Synthese von Glykosaminoglykanen, einem Bestandteil der Knorpelmatrix der Bandscheiben, fördern kann. Klinische Studien haben ergeben, dass die Injektion von Glucosamin in die Bandscheibe durch degenerative Bandscheibenerkrankungen bedingte Schmerzen im unteren Rückenbereich deutlich lindern und die Wirbelsäulenfunktion verbessern kann. Fallberichte legen nahe, dass die orale Einnahme von Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat die Bandscheibendegeneration bis zu einem gewissen Grad umkehren kann. |
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