Frühe Symptome eines zervikalen Lymphoms

Frühe Symptome eines zervikalen Lymphoms

Das zervikale Lymphom ist ein relativ schwerer bösartiger Tumor, der eine große Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Patienten zeigen häufig eine Reihe von Symptomen, von denen das häufigste Fieber ist. Das hohe Fieber bleibt bestehen und kann zeitweise zu leichtem Fieber führen. Patienten verlieren häufig für kurze Zeit an Gewicht und schwitzen häufig im Schlaf. Es kann zu geschwollenen Lymphknoten und Kompressionssymptomen führen.

Was sind die frühen Symptome eines zervikalen Lymphoms?

1. Systemische Symptome des zervikalen Lymphoms (1) Fieber: Das Fiebermuster ist oft unregelmäßig und schwankt über viele Jahre zwischen 38 und 39 °C. Einige Patienten haben möglicherweise dauerhaft hohes Fieber oder zeitweise leichtes Fieber, und einige haben möglicherweise periodisches Fieber. (2) Gewichtsverlust: Bei den meisten Patienten kommt es zu einer Gewichtsabnahme von mehr als 10 % des ursprünglichen Körpergewichts innerhalb von 6 Monaten. (3) Nachtschweiß: Dieses Symptom tritt häufig nachts oder nach dem Einschlafen auf.

2. Lokale Manifestationen des zervikalen Lymphoms (1) Lymphknotenvergrößerung: hauptsächlich oberflächliche und tiefe Lymphknoten. Die Merkmale dieses Symptoms sind, dass die vergrößerten Lymphknoten progressiv, schmerzlos, hart und verschiebbar sind. Im Frühstadium haften sie nicht aneinander, im Spätstadium können sie jedoch verschmelzen. Entzündungshemmende und tuberkulöse Behandlungen sind unwirksam. Oberflächliche Lymphknoten befinden sich meist im Hals, gefolgt von den Achselhöhlen und der Bauchfurche. Die tiefen treten häufig im Mediastinum und neben der Bauchaorta auf. (2) Lokale Kompressionssymptome durch geschwollene Lymphknoten: bezieht sich hauptsächlich auf tiefe Lymphknoten, wie etwa vergrößerte mediastinale Lymphknoten, die die Speiseröhre komprimieren und beim Patienten Dysphagiesymptome verursachen können; eine Kompression der oberen Hohlvene verursacht das obere Hohlvenensyndrom; eine Kompression der Luftröhre kann Symptome wie Husten, Engegefühl in der Brust, Dyspnoe und Zyanose verursachen. 3. Extranodale Läsionen des zervikalen Lymphoms. Lymphome können in Gewebe und Organe im gesamten Körper eindringen. So verursacht beispielsweise eine Infiltration von Leber und Milz eine Hepatomegalie; eine Infiltration des Gastrointestinaltrakts verursacht Bauchschmerzen, Blähungen, Darmverschluss und Blutungen; eine Infiltration von Lunge und Pleura verursacht Husten und Pleuraerguss; eine Infiltration der Knochen verursacht Knochenschmerzen und pathologische Frakturen; eine Infiltration der Haut verursacht Hautjucken und subkutane Knötchen; eine Infiltration der Mandeln und des Munds, der Nase und des Rachens verursacht Dysphagie, verstopfte Nase und Nasenknoten; eine Infiltration des Nervensystems verursacht eine Kompression des Rückenmarks, kraniale Neuropathien usw.

Wie lange kann man mit einem Lymphom im Frühstadium leben?

Experten weisen darauf hin, dass Lymphome keine unheilbare Krankheit sind und dass der Fortschritt in der medizinischen Forschung dazu geführt hat, dass Lymphome nicht mehr zu den unheilbaren Krankheiten zählen. Im Allgemeinen wird das Konzept der „Heilung“ von Krebs mit der „5-Jahres-krankheitsfreien Überlebensrate“ in Zusammenhang gebracht. Langzeitbeobachtungen haben ergeben, dass bei Krebspatienten, die das fünfte Jahr nach Abschluss der Behandlung problemlos überstehen, die Wahrscheinlichkeit eines Tumorrückfalls unter 10 % liegt und sie zu diesem Zeitpunkt als geheilt gelten können. Auch wenn hinsichtlich der Behandlungswirkungen der verschiedenen Lymphomsubtypen noch immer große Unterschiede bestehen, konnte die Gesamtwirksamkeit erheblich verbessert werden. Unter den wenigen heilbaren Krebsarten ist das Lymphom zu einem der bösartigen Tumoren mit der besten Behandlungswirkung geworden. Da die Überlebenszeit bei jedem Patienten unterschiedlich ist, hängt sie von der Reaktion des Patienten auf die Behandlungsmedikamente und davon ab, ob die Behandlung geeignet ist. Es ist schwierig, eine klare Antwort auf die Frage zu geben, wie lange eine Person mit Lymphom leben kann. Die Behandlung von Lymphomen ist ein systematischer Prozess, der viele Faktoren einbezieht. Generell hängt die Lebensdauer einer Person mit Lymphom hauptsächlich davon ab, ob die Behandlungsmethode angemessen ist und wie es um die körperliche Verfassung des Patienten steht. Darüber hinaus sollten Lymphompatienten und ihre Familien mehr über die Behandlung von Lymphomen erfahren und mehr mit ihren behandelnden Ärzten kommunizieren, was dazu beitragen kann, das Überleben der Lymphompatienten zu verlängern.

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