Chronischer Husten, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden, häufiges Keuchen und Engegefühl in der Brust sowie häufiges Abhusten von Schleim sind alles Symptome einer COPD. Wenn diese Symptome auftreten, sollten Sie sich so schnell wie möglich entsprechenden Untersuchungen unterziehen. 1. Chronischer Husten: Das erste Symptom ist ein intermittierender Husten, der morgens stärker ist, nachts jedoch nicht so stark auftritt. In einigen Fällen geht der Husten nicht mit Auswurf einher. Es gibt auch einige Fälle mit offensichtlicher Einschränkung des Atemstroms, jedoch ohne Hustensymptome. 2. Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden: Das charakteristische Symptom tritt in der Anfangsphase nur bei körperlicher Anstrengung auf und verschlimmert sich dann allmählich, sodass die Kurzatmigkeit bei alltäglichen Aktivitäten oder sogar in der Ruhephase auftritt. 3. Keuchen und Engegefühl in der Brust: Einige Patienten, insbesondere solche mit schweren Erkrankungen, leiden unter Keuchen; ein Engegefühl in der Brust tritt normalerweise nach körperlicher Anstrengung auf und hängt mit erschwerter Atmung und isovolumetrischer Kontraktion der Interkostalmuskulatur zusammen. 4. Aushusten: Nach dem Husten husten die Betroffenen normalerweise eine kleine Menge Schleim ab, und manche Patienten haben am frühen Morgen mehr davon. In Kombination mit einer Infektion nimmt die Schleimmenge zu und es entsteht häufig eitriger Schleim. 5. Systemische Symptome: Im klinischen Verlauf der Erkrankung können, insbesondere bei schwerer erkrankten Patienten, systemische Symptome wie Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Atrophie und Funktionsstörungen der peripheren Muskulatur, Depressionen und (oder) Angstzustände usw. auftreten. In Kombination mit einer Infektion kann es zum Husten von Blut oder Auswurf kommen. Die Lungenfunktionsprüfung ist der Goldstandard für die Diagnose einer metastasierten COPD. Dabei wird im Wesentlichen die einsekündige Beatmungsrate gemessen. Dabei atmet man tief ein und bläst das Gas so schnell aus, wie man es fühlt. Anschließend sieht man, welcher Anteil des in der ersten Sekunde ausgeatmeten Gases am gesamten ausgeatmeten Volumen liegt. Bei Patienten mit COPD beträgt die Einsekundenfrequenz weniger als 70 %; das gesamte Ausatemvolumen beträgt weniger als 80 % der Werte normaler Patienten gleichen Alters. |
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