Was tun, wenn eine zervikale Spondylose Schwindel und eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht?

Was tun, wenn eine zervikale Spondylose Schwindel und eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht?

Zervikale Spondylose kommt im Alltag recht häufig vor. Wenn die zervikale Spondylose schwerwiegender ist, führt sie häufig zu Durchblutungsstörungen im Gehirn, was zu einer Hypoxie des Gehirns und einer unzureichenden Blutversorgung des Gehirns führt. Bei den Patienten treten häufig Symptome wie Schwindel und Gehirnnebel auf. Zu diesem Zeitpunkt muss eine rechtzeitige Behandlung durchgeführt werden, beispielsweise Traktionstherapie, Massagetherapie und andere gängige physikalische Therapien. Darüber hinaus ist auch eine medikamentöse Behandlung relativ wichtig.

Was tun, wenn eine zervikale Spondylose Schwindel und eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht?

1. Indikationen zur Traktion

Die zervikale Traktion wird häufig als Behandlung der ersten Wahl bei Radikulopathie, zervikaler Spondylose und sympathischer zervikaler Spondylose eingesetzt. Es ist jedoch nicht für Patienten mit zervikaler spondylotischer Myelopathie geeignet, bei denen eine offensichtliche Kompression des Rückenmarks und eine offensichtliche zervikale segmentale Instabilität vorliegt. Bei der Methode der zervikalen Traktion werden im Allgemeinen ein Nackenkissen und ein Traktionsgurt zur zervikalen Traktion verwendet. Haltung: Die Körperposition kann sitzend oder liegend sein. Aus Bequemlichkeitsgründen ist es besser, eine stabile Sitzposition einzunehmen, sodass der Hals etwa 10°-30° von der Längsachse des Rumpfes nach vorne geneigt ist, um eine Überdehnung zu vermeiden.

Bitten Sie den Patienten, die Nacken-, Schulter- und gesamten Körpermuskeln völlig zu entspannen. Die Traktionshaltung sollte für den Patienten angenehm sein. Wenn der Patient sich unwohl fühlt, sollte sie entsprechend angepasst werden. Bei Patienten mit dem Vertebralarterientyp sollte der Vorwärtsneigungswinkel relativ klein sein, und Patienten mit einer zervikalen Spondylose des Rückenmarkstyps sollten eine nahezu vertikale Haltung einnehmen und eine Vorwärtsflexionstraktion vermeiden.

2. Wirkungen und Indikationen der Massage

Zervikale Spondylose wird durch anhaltende Ermüdung des Nackens, ein Ungleichgewicht von Qi und Blut, exogenen Wind und Kälte sowie blockierte Meridiane verursacht. Kann eine Massagebehandlung Qi und Blut harmonisieren, Kälte vertreiben, Muskeln lockern und Meridiane blockieren und dadurch Krämpfe und Schmerzen lindern? Eine Massage eignet sich für alle Formen der zervikalen Spondylose, mit Ausnahme der Rückenmarksspondylose mit schwerer zervikaler Rückenmarkkompression. Traditionell wird Massagetherapie bei zervikaler spondylotischer Myelopathie nicht empfohlen, da man glaubt, dass sie Rückenmarksschäden verschlimmern kann. Es gibt jedoch Berichte über sichere und wirksame Traktions- und Massagetherapien aus China. Daher ist Massagetherapie bei leichter zervikaler spondylotischer Myelopathie nicht unbedingt kontraindiziert. Die Technik sollte jedoch sanft sein und Dreh- und Schraubentechniken sollten vermieden werden.

3. Physikalische Therapie

Physikalische Therapie kann die lokale Durchblutung verbessern, krampfhafte Muskeln entspannen und Symptome lindern. Die Methoden können Hochfrequenz- (Mikrowellen, Ultrakurzwellen), Nieder- und Mittelfrequenz-Elektrotherapie (wie TENS, intermittierende Elektrotherapie, Computer-Mittelfrequenz), Ultraschall, Magnetfeldtherapie usw. umfassen.

4. Bewegungstherapie

Die Rolle der Bewegungstherapie Die Bewegungstherapie bei zervikaler Spondylose umfasst hauptsächlich medizinische Gymnastikübungen. Der Zweck und die Rolle der medizinischen Gymnastik bei zervikaler Spondylose sind hauptsächlich zwei Aspekte:

(1) Durch entspannende Übungen im Nackenbereich wird die Durchblutung im Bereich der Halswirbelsäule aktiviert, Stauungen und Ödeme werden beseitigt, während gleichzeitig der Nacken gedehnt und krampfhafte Muskeln entspannt werden, wodurch die Symptome gelindert werden;

(2) Stärkung der Nackenmuskulatur, Erhöhung ihrer Ermüdungstoleranz und Verbesserung der Stabilität der Halswirbelsäule, wodurch der Behandlungseffekt gefestigt und ein Wiederauftreten verhindert wird. Es gibt viele Möglichkeiten, eine durch eine zervikale Spondylose verursachte zerebrale Ischämie zu behandeln, z. B. eine Nervenblockadetherapie, eine medikamentöse Therapie, eine Psychotherapie usw. Die Patienten sollten den Rat eines Arztes einholen, seine Anweisungen befolgen und dann eine Genesungsbehandlung durchführen.

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