Jeder Mann hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass er aufgrund von Müdigkeit vorübergehend nicht in der Lage ist, eine Erektion aufrechtzuerhalten. Dies ist ein natürliches physiologisches Phänomen. Wird die Müdigkeit jedoch nicht rechtzeitig beseitigt, kann sie zu Schäden führen, die fast schon pathologisch sind. Medizinische Experten gehen davon aus, dass chronische Müdigkeit zu einer Reihe von sexuellen Funktionsstörungen (erektiler Dysfunktion, ED) führen kann und eine häufige Ursache und ein erschwerender Faktor für männliche ED ist. Müdigkeit verursacht erektile Dysfunktion, weil übermäßige Muskelermüdung oder psychogene Ermüdung, die durch übermäßige Gehirnbeanspruchung, Depressionen, Angstzustände, Anspannung usw. verursacht wird, die sexuelle Erregung beeinträchtigt. Dazu gehören eine verringerte Gehirnfunktion, die das sexuelle Interesse hemmt, eine verringerte Erregbarkeit des emotionalen Zentrums des kortikalen limbischen Systems und eine verringerte Sekretion von Hypophysengonadotropin und testikulärem Androgen, was die sexuelle Erregung verringert. Darüber hinaus kann die psychische Barriere, dass der Penis nicht erigiert ist oder zwar erigiert, aber nicht steif ist, ebenfalls ein Hauptfaktor für ED sein. Wenn nicht rechtzeitig eine Korrektur erfolgt, wird der Grad der ED immer schwerwiegender. Der Effekt von Müdigkeit, der die erektile Dysfunktion verschlimmert, beruht auf der Tatsache, dass der Körper aufgrund von Müdigkeit eine große Menge an Lipidperoxiden produziert, die als „Müdigkeitssubstanzen“ bezeichnet werden. Diese Lipide können biologische Membranen direkt schädigen und im Laufe der Zeit irreversible pathologische Schäden am Fortpflanzungssystem verursachen, die organische Veränderungen verursachen. Daraus lässt sich schließen, dass die durch chronische Müdigkeit verursachte erektile Dysfunktion im Frühstadium häufig psychischer Natur ist. Mit zunehmender Müdigkeit wird sie allmählich zu einer organischen und schließlich zu einer dauerhaften Erkrankung. Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Müdigkeit die normale Funktion der inneren Organe und des Blutes beeinträchtigen kann. „Langes Gehen kann die Sehnen (Leber) schädigen, langes Stehen kann die Knochen (Nieren) schädigen, langes Suchen kann das Blut (Herz) schädigen und langes Sitzen kann das Fleisch (Milz) schädigen.“ Dadurch verliert der Penis die Nährstoffe aus Qi und Blut und kann keine wirksame Erektion mehr ausüben. |
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