Was ist ein tubuläres Adenom?

Was ist ein tubuläres Adenom?

Tubuläre Adenome treten häufiger bei älteren Menschen auf. Der Tumor wächst sehr langsam und verursacht keine offensichtlichen Symptome. Er wird oft zufällig bei einer körperlichen Untersuchung entdeckt. Das tubuläre Adenom ist eine relativ häufige Form des kolorektalen Adenoms. Wir müssen diese Krankheit umfassend verstehen und rechtzeitig wirksame Maßnahmen zu ihrer Behandlung ergreifen. Also, was ist ein tubuläres Adenom? Schauen wir uns das unten genauer an.

Klinische Merkmale der Erkrankungsaltersgruppe treten häufiger bei Menschen über 60 Jahren auf, wobei kein Unterschied zwischen den Geschlechtern besteht. Der Tumor wächst langsam und verursacht keine Schmerzen oder andere subjektive Symptome. Klein in der Größe, mit einem Durchmesser von meist weniger als 2 cm. Die Palpationsgrenze ist klar und aktiv.

Pathologische Veränderungen zeigen mit bloßem Auge eine vollständige Kapsel und eine glatte Oberfläche. Der Querschnitt ist braungelb und kann schleimhaltige Zysten unterschiedlicher Größe enthalten. Mikroskopische Untersuchung der Substanz: Der Tumor besteht aus säulenförmigem oder kubischem Epithel, das in Doppelschichten angeordnet ist und zu unregelmäßigen röhrenförmigen oder schmalen trabekulären Formen anastomosiert. Die Kerne sind groß, oval und gleichmäßig groß und das Zytoplasma ist eosinophil. Im Lumen oder in der Peripherie der Trabekel befinden sich keine Myoepithelzellen. Das Lumen enthielt PAS-positive Sekrete. Interstitium: locker, enthält zahlreiche Kapillaren und Venolen. Parenchym und Stroma sind durch eine Basalmembran getrennt.

Differentialdiagnose des adenoid-zystischen Karzinoms: Biologische Merkmale des Basalzelladenoms: Der Tumor wächst langsam, ist klein und hat eine intakte Kapsel. Nach einer chirurgischen Resektion kommt es selten zu einem Rezidiv. Histogenese: Die innere Zellschicht ist säulenförmig und die äußere Schicht besteht aus basaloiden Zellen, die strukturell dem Ausführungsgang ähnlich sind. Es wird spekuliert, dass sein Gewebeursprung das Ausführungsgangepithel sein könnte. Tubuläre Adenome, auch „adenomatöse Polypen“ genannt, sind die häufigste Art von kolorektalen Adenomen. Der villöse Anteil tubulärer Adenome beträgt weniger als 20 %. Adenome haben eine kugelförmige, ellipsoidische oder unregelmäßige Form, eine glatte oder gelappte Oberfläche, sind rosafarben und von fester Beschaffenheit. Sie haben häufig Stiele unterschiedlicher Länge und Dicke, die an der Darmschleimhaut haften. Wenn der Tumor jedoch nur wenige Millimeter groß ist, kann er auch breitbasig sein und keinen sichtbaren Stiel aufweisen. Je größer das tubuläre Adenom ist, desto größer ist die Gefahr einer Bösartigkeit. Bei Adenomen mit einer Größe von mehr als 2 cm steigt die Krebsrate deutlich an. Wenn die Tumorzellen einen offensichtlichen Pleomorphismus und eine interstitielle Infiltration aufweisen, spricht man von einer schweren atypischen Hyperplasie oder einem Karzinom. Pathologische Veränderungen des tubulären Adenoms: Makroskopische Beobachtung: vollständige Kapsel und glatte Oberfläche. Der Querschnitt ist braungelb und kann schleimhaltige Zysten unterschiedlicher Größe enthalten. Mikroskopische Untersuchung eines tubulären Adenoms: Wesentliches: Der Tumor besteht aus säulenförmigem oder kubischem Epithel, das in Doppelschichten angeordnet ist und durch Anastomosierung unregelmäßige röhrenförmige oder schmale trabekuläre Formen bildet. Die Kerne sind groß, oval und gleichmäßig groß und das Zytoplasma ist eosinophil. Im Lumen oder in der Peripherie der Trabekel waren keine Myoepithelzellen vorhanden. Das Lumen enthielt PAS-positive Sekrete. Interstitium: locker, enthält zahlreiche Kapillaren und Venolen. Parenchym und Stroma sind durch eine Basalmembran getrennt. Zur Behandlung tubulärer Adenome ist die endoskopische Entfernung die bevorzugte Methode. Auch eine Resektion mittels Elektrokauterisation mit einer Schlinge kann durchgeführt werden. Bei dieser Methode entstehen relativ geringe Schäden, die Reaktion ist mild, die Wirkung gut usw.

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